Backlinks – So wirbt man smart und diskret

„Wer nicht wirbt, der stirbt!“, sagt eine alte Geschäftsweisheit. Sie hat sich nicht nur für viele bestätigt, sondern ist Geschäftsleuten regelrecht in Fleisch und Blut übergegangen. Umsonst gibt es nicht soviel offensichtliche Werbung.

Werben kann man auf vielfältige Art und Weise. Oft wird sie vom Empfänger der Botschaft – dem potentiellen Kunden – als solche auch erkannt. Was zur Verpuffung der Werbebotschaft führen kann.

Daher sind Werbemaßnahmen sinnvoll, die nicht gleich als solche auffallen.

Backlinks – die smarte Art zu werben

In diversen Blogs (z.B. affenblog.de) wird immer wieder vom „smarten Bloggen“ gesprochen. Gemeint ist: Man fokusiert sich auf den Leser, in dem Man eine Beziehung aufbaut und ihnen bei der Lösung ihrer Probleme hilft.

Über tragen auf das Werben, bedeutet es, dass man für sich bzw. sein Produkt (Leistung) Aufmerksamkeit erregt, ohne selbiges anzupreisen. Jedoch durch qualifiziertes und helfendes Auftreten anderen aufzeigt, wie man die bestehenden Fragen und Probleme klärt und aus dem Weg räumt.

Im Internet bieten sich fürs smarte Werben sehr gut die Backlinks an. Natürlich nur dann, wenn Sie hierbei Verschiedenes beachten.

Was muss man für Backlinks leisten?

Backlinks kam man auf verschiedene Arten erhalten und aktiv setzen. Unter Backlinks fallen alle diversen Arten von Verlinkungen zwischen verschiedenen Websites oder Pages mit unterschiedlicher Domain.

Links kann man sich kaufen. Oder nach dem Motto „Ich verlinke auf dich, du auf mich“ mit anderen aushandeln. Aber diese beiden Ansätze sind nicht unbedingt smart. Sie werden zudem von Menschen wie auch von Suchrobotern durchschaut. Sie bringen daher nicht viel.

Smartes Werben mit Hilfe von (Back-)Links läuft dagegen anders. Man muss dafür etwas tun! Man muss auf anderen Websites / Blogs in Erscheinung treten.

Für den erfolgreichen Linkaufbau haben Sie zwei Wege offen, die Sie jedoch gemeinsam nutzen müssen:

Verlinken aus einem Blog/Artikel

Der einfachste Weg ist der, aus einem Artikel auf andere Seiten zu verlinken. Dies liefert aber erst einmal keinen Backlink. Sollte die verlinkte Seiten aus dem Artikel verstärkt aufgerufen werden, wird natürlich der Traffic-Empfänger aufmerksam auf den Lieferanten. Dies führt nicht selten zu einem Backlink, aus Dank, dass man erwähnt wurde.

Besser ist es, aus seinem Artikel auf einzelne fremde Blogartikel zu verweisen. Dadurch wird automatisch ein sogenannter Pingback gesetzt. Dieser führt bei verlinkten Blogartikel automatisch zu einem Eintrag in die Kommentare. Ein Eintrag, der neben eine kurzen Zitat des verlinkenden Artikels auch eine Rückverlinkung (Backlink) enthält.

Blogbetreiber sind in der Regel (auch wenn Sie es nicht zugeben) eitel. Daher lassen sie die Pingbacks zu. Denn diese zeigen den Lesern, dass über den Artikel gesprochen wird. Je mehr dieser Pinkbacks eingehen, desto wichtiger ist der Artikel – wird dem Leser suggeriert. Zudem „bedanken“ such Blogs auf diesem Weg mit einen Backlink für die „Werbung“ auf einer anderen Website

Kommentieren eines Blog/Artikel

Ein anderer Weg ist das Kommentieren auf einem anderen Blog. Vom Kommentator wird immer ein Name, eine (nicht veröffentlichte) Mailadresse verlangt sowie auf Wunsch eine Webadresse. Wenn Sie hier die Adresse zu Ihrer Website angeben, haben Sie schon einmal den ersten Schritt getan. Anschließend noch einen guten Kommentar erstellen und schon haben Sie eine schöne Werbung für sich erstellt.

Sollten Sie einen Artikel haben, der das gleich Thema behandelt, wie der kommentierte, können Sie bei der Webadresse nicht nur Ihre Domain angeben. Geben Sie hier den Link zu ihrem Artikel ein, haben sie den gewünschten Werbelink.

Wie wirkt die Werbung mit Backlinks?

Werbung durch Backlinks ist diskret. Backlinks, die Sie wie beschrieben setzen, sind als Werbung für den Leser unauffällig, führen jedoch dazu, dass sowohl die Crawler von Google und Co wie auch die Leser auf Ihre Seiten aufmerksam werden. Bei guten Kommentaren oder Aufmerksamkeit erregenden zitierten Textauschnitten per Pingback, greift man von der Seite Leser ab und kann diese mit dem eigenen Angebot bedienen.

Die beschriebene Vorgehensweise ist auch im eigentlichen Sinne smart. Man macht nicht nur durch Pingbacks auf seine Seite aufmerksam, sondern zeigt Lesern der verlinkten Seite, das behandelte Thema ist so interessant, dass sich auch anderen damit auseinandersetzen. Ein Link auf eine fremde Seite stellt (kostenlose) Werbung für dies da; ein (kostenloser) Backlink als Dank ist nicht selten die Folge. Wer kommentiert, der liefert den Lesern weitere Informationen oder andere Gesichtspunkte. Damit erwirbt er sich logischerweise bei Blogs das Recht, auch auf seine Website zu verlinken.

Dieses Vorgehen ist logischerweise Werbung für den eigenen Webauftritt. Werbung für die eigenen Leistung oder Produkte. Vorteil ist jedoch, dass Sie hier nicht offen und aggressiv für das Produkt werben. Keine Slogans, kein bunten Banner im Web, keine Werbefilme. Werbemedien, die in gewissem Rahmen abgenutzt sind.

Zudem erreichen Sie durch gezielte Verlinkung (mit folgenden Pingback) und Kommentaren auf den thematisch passenden Seiten genau Ihre Zielgruppe. Ihre Streuverluste der Werbung reduzieren Sie auf diesen Weg erheblich.

Was kann man bei Links falsch machen?

Bei den Backlinks können Sie natürlich einiges falsch machen. Versuchen Sie prinzipiell nicht überall einen Link auf Ihre Seite zu bekommen. Lediglich von thematisch passenden Seiten ist erstrebenswert. Themenfremde Links sind eher schädlich, als zielführend.

Übertreiben Sie es nicht mit dem Kommentieren in einem Blog. Also nicht zu jedem Artikel seinen Senf abgeben. Dies ist nicht unbedingt für Sie förderlich. Streuen Sie Ihre Kommentar übers Web. Achten sie auch darauf, dass Sie nicht überall das Gleiche schreiben. Ständiges genaues wortwörtliche Wiederholen führt eher dazu, dass Sie nicht ernst genommen werden und Ihre Kommentare als Werbung erkannt werden.

Vermeiden Sie zu dem, sind sie ein seltener Kommentator auf einer Seite, Links in den Kommentaren auf Ihre eigene Seite zu setzen. Auch das wird schnell als Werbung angesehen.

Welchen Einfluss gaben die Backlinks auf den Verkauf?

Backlinks führen in der Regel zu einem Zufluss von Besuchern auf die eigene Website. Mit dem Inhalt der eigenen Website muss man nun die neuen Besucher zum Erwerb der eigenen Leistungen und Produkte bewegen, nicht derer Seiten von denen man die potentiellen Kunden Dank der Links „abgeworben“ hat.

Da es sich bei vernünftiger Platzierung der Links um die eigene Zielgruppe handelt, hat man hier eine sehr große Gruppe potentieller Kunden auf die eigene Website geholt. Sie müssen diese jedoch nun aktivieren, damit Sie aus den gewonnenen Besuchern reale Kunden machen.

Blog-Themen des Artikels: Kundengewinnung & Kundenbindung Schlagworte: , , . Bookmarke den Permalink.
Kopieren Sie diesen Short-Link und verwenden Sie Ihn beim Posten und Teilen: http://ku-li.de/5DvOy  

Teilen Sie diesen Beitrag mit anderen ...


Artikel kommentieren