Der neue Blog-Artikel will nicht gelingen. – Was tun bei Schreibblockade?

Eigentlich habe ich mich an den Rechner gesetzt, um wieder eine Blogartikel über ein – wenigstens für mich – wichtiges Thema zu schreiben. Irgendetwas zum Social Media Marketing oder Marketing allgemein oder zu Managementthemen oder oder.

Jedoch irgendwie ist nicht der Schwung vorhanden. Irgendwie fehlt die Motivation, sich Gedanken zu machen und diese sinnvoll zu „Papier“ zu bringen. Es ist, wie die Angst vor dem weißen Blatt. Es sprudelt einfach nicht. Die Feder bleibt stumpf. Egal, was man schreibt, es klingt irgendwie fremd, unlogisch und nicht wie aus einem Guss.

SchreibblockadeJeder, der schreibt, kennt dieses Problem. Es gibt einfach Tage, an denen man unproduktiv ist. Das mag verschiedenste Gründe haben. Und eigentlich ist dies auch vollkommen egal, was es für solche sind. Wichtig ist, dass Sie in einem solchen Fall es einfach sein lassen. Auch wenn andere etwas anderes sagen werden und Ihnen verschiedenste Wege zur Selbstmotivation aufzeigen werden. Vergessen Sie es einfach. Lassen Sie es einfach sein, einen Artikel zu bloggen.

Denn, überlegen Sie mal selbst: Ist es für Ihr Geschäft – und deswegen bloggen Sie ja wahrscheinlich – von Vorteil, wenn Sie lustlos ein paar Zeilen schreiben? Vielleicht sogar fehlerstrotzend und mit schlechter Grammatik? Oder ist es in so einem Fall besser, wenn Sie es einfach heute lassen und sich morgen um einen neuen Blogartikel kümmern?

Sicherlich kommen Sie selbst zu dem Ergebnis, dass letztere Frage für Ihr Geschäft besser sein könnte. Also, Finger weg von der Tastatur.

Nun, in dem Fall von „Die Gewerbehelfer“ haben wir ja zum Jahresende unsere Ziele für das Jahr definiert und kundgetan (siehe hier). Dabei ist auch als Ziel von mindestens 50 Blog-Artikeln in diesem Jahr festgelegt worden. Damit haben wir uns selbst in gewissem Sinne unter Druck gesetzt. Denn bei 50 Blog-Artikeln sollte fast jede Woche ein Artikel erscheinen.

Was also machen, wenn man eine Schreibblockade hat?

Immer noch das, was einleitend gesagt wurde: NICHTS!

Denn es gibt auch Tage, an denen läuft es besonders gut. Man ist super produktiv und schreibt einen super guten Artikel. Und wenn er fertig ist, dann hat man sogar noch Lust und Leidenschaft einen weiteren Artikel zu schreiben. Bremsen Sie sich in diesem Fall nicht! Schreiben sie einen weiteren auf Vorrat! Halten sie den auf Reserve und veröffentlichen Sie den Artikel dann, wenn Sie an einer Schreibblockade leiden. Mit solchen Artikeln können Sie schön Ihre Lustlosigkeit kaschieren.

Eine weitere Möglichkeit, auch wenn es eigentlich kein anderer Weg ist, sondern eine Weiterentwicklung des eben genannten. Anstatt die potentiellen Blogpost auf Ihrem Rechner irgendwo zwischen zu speichern, diese gleich in dem Blogsystem zu planen. Planen Sie die geschriebenen Artikel gleich in Ihrem Blogsystem ein. So können Sie schon heute Artikel verfassen, die Sie wissentlich erst in den nächsten Wochen oder Monaten veröffentlichen. Vorteil hierbei ist auch, dass Sie, vielleicht weil es Ihnen gerade in den Sinn kommt, heute über ein Thema schreiben können, welches vielleicht erst im Herbst relevant ist.

Natürlich wird dieses Vorgehen etwas schwierig, wenn Sie über aktuelle Themen schreiben. Denn hier lässt sich schwer vorproduzieren. Hier gibt es dann eigentlich wirklich nur die Möglichkeiten „Lass das Schreiben sein!“, „Augen zu und durch!“ (also schreiben, egal wie blöd der Artikel wird) oder irgendwelche Selbstfindungs- und motivierungsübungen, in der Hoffnung, man schafft damit doch noch ein gutes Werk.

Abschließend gesagt: Heute lassen wir das mit dem Fachartikel, da zu den verschiedensten Themen, die mir einfallen, einfach kein guter Artikel zu Stande kommen will.

Blog-Themen des Artikels: Allgemein Schlagworte: . Bookmarke den Permalink.
Kopieren Sie diesen Short-Link und verwenden Sie Ihn beim Posten und Teilen: http://ku-li.de/rfHCo  

Teilen Sie diesen Beitrag mit anderen ...


Kommentare / Anmerkungen

Artikel kommentieren