So haben Sie mit Werbung online garantiert keinen Erfolg

Man sollte es nicht glauben, aber es gibt Sie immer noch! Die klassischen Fehler, wenn es um Werbung im Netz geht. Hierbei wollen wir gar nicht davon reden, dass man einfach nur seine Werbung falsch gestaltet oder auf den falschen Seiten platziert wird. Nein, es geht noch schlimmer, als an der Zielgruppe vorbei zu werben!

Sie glauben es nicht? Dann schauen Sie sich bitte diese edle, von Google verteilte Anzeige an:

Beispiel schlechter Werbung im Internet. Hier: Rechtschreibfehler

Fällt Ihnen etwas auf? Nein? Oder doch! – Ja, eine Anzeige, die von Rechtschreibfehlern nur so strotzt! Schlimmer kann es ja gar nicht mehr werden.

Und nun werden wir etwas sachlicher! Fehler können immer wieder passieren, wir alles sind schließlich nicht perfekt. Jedoch sollte man darauf achten, dass man diese minimiert. Schlimm werden Fehler gerade im Marketing. Während Rechtschreibfehler in der Kommunikation bei Facebook, Twitter & Co vielleicht das Unternehmen menschlicher wirken lässt („Da arbeiten auch nur nicht perfekte Menschen“), sind Fehler in der Rechtschreibung bei Anzeigen nahezu tödlich. Sie fallen den Lesern auf. Vor allem schon deshalb, weil die Anzahl der Zeichen in den Werbeflächen sehr beschränkt ist.

werbung

Vollkommen grammatikalisch missratene Werbung von adidas auf der eigenen Website.

Daher achten Sie immer darauf, dass Ihre Werbung fehlerfrei ist. Schauen Sie sich Ihre Annonce in der Vorschau an und merzen Sie vor Anzeigen-Start alle Schreibfehler aus. Denn diese beeinflussen Ihren Werbeerfolg negativ!

Neben diesen Schreibfehlern im Anzeigentext sollten Sie noch auf einen anderen Punkt in den Annoncen ihr Augenmerk haben: Die richtige Internetadresse. Denn hier gilt gleiches, sollt die Webadresse falsch sein, hat Ihre Werbung keinen Erfolg und verursacht nur Kosten. Kosten, die man sich jedoch nicht leisten kann. Zu dem macht – wie auch Rechtschreibfehler – eine Adresse, die nicht zum beworbenen Produkt / zur beworbenen Leistung sondern auf einer Errorseite (404) oder auf einer ganz anderen Seite auf einen potentiellen Kunden einen schlechten Eindruck. Und was ein schlechter Eindruck für Sie bedeutet, wissen Sie selbst am Besten: Der Besucher wird sicherlich nicht zum Kunden!

Daher prüfen Sie die Werbung vor der Veröffentlichung, damit Sie nicht nur zahlen, sondern auch was für Sie hängen bliebt. Es sei denn, Sie wollen keine erfolgreiche Werbung im Netz oder in den Sozialen Netzwerken schalten.

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