Die Zeit im Griff durch Zeitmanagement

Zeit ist Geld – sagt bekanntlich der Volksmund und hat Recht damit. Oft geht man mit der zur Auswahl stehenden Zeit oftmals bei weitem zu gedankenlos um. Gleichgültig zumindest bis zu dem Moment, an dem sie nicht ausreichend werden kann. Damit dieser stressige Fall überhaupt nicht eintreten kann, empfiehlt sich effektives Zeitmanagement.

In welchen Fällen scheint Zeitmanagement vorteilhaft?

Zeitmanagement zeichnet sich durch ein großes Facettenreichtum aus. Ein Beispiels dafür ist bereits der ganz gewöhnliche Terminkalender, ganz gleich ob als Büchlein im Taschenformat oder in Form einer App für iPhone. Zeitmanagement präsentiert sich jedoch noch weitaus facettenreicher. Dies sollte vor allem dann zum praktischen Einsatz kommen, wenn große Vorhaben angegangen werden müssen. Vorhaben, welche mehr als einen Monat brauchen, müssten gut geplant werden, sodass es zu keinen ungewünschten Auswirkungen kommt. Jedoch keinesfalls nur  im Geschäfts-, sondern ebenfalls im Privatleben sollte Zeitmanagement dabei behilflich sein, um Projekte besser und damit mit weniger Stress und Aufwand zu vollenden.

Wichtige Etappen bei der Zeiteinteilung

Wer überblicken möchte, mit welchen Methoden man ein Ziel am besten erreichen kann, sollte dieses Endziel ziemlich detailliert analysiert haben. Denn nur dadurch kann man einzelne Schritte ableiten, welche  ein wichtiger Bestandteil vom Zeitmanagement sein könnten. Besagte Elemente werden in diesen Kontext auch oft als Milestones dargestellt und spielen auch bei der Langzeitmotivation eine große Rolle. Denn jegliches erreichte Zwischenziel ist genauso ein Erfolgsereignis, das zum Weiterarbeiten motiviert.

Eine dem konkreten Vorhaben entsprechend gegliederte Aufstellung mit den zu erledigenden Arbeiten kann als recht einfaches Mittel schon für deutliche Erleichterung sorgen. Hierdurch entfällt bei der Umsetzung ferner das mühevolle Grübeln, welcher Aufgabenteil bloß am nächsten getan werden soll. Wichtig ist im Anschluss an die vorherige Konzeptionsphase sowie konkreten Ausgestaltung einer Teilaufgabe  auch ohne Verzögerung mit der Umsetzung zu beginnen, um sofort einen raschen Startschuss möglich zu machen: Das Aufschieben auf den nächsten Tag wirkt sich in den allermeisten Fällen als kontraproduktiv auf die Zielerreichung aus.

Der Blick muss für das Wesentliche geschärft werden!

Sehr oft hat man sich gleichzeitig mit vielen Dingen zu beschäftigen, welche dann meist auch noch zur gleichen Zeit angegangen werden. Hier zeigt sich noch ein Motiv für ein professionelles Zeitmanagement, denn in derartigen Beispielfällen kommt es vor allem erst darauf an, Wichtiges von Irrelevantem zu differenzieren. Vor allem die keineswegs favorisierten Teilaufgaben sollten dabei weit nach vorne gesetzt werden, sodass sie nicht später ein Zeitproblem darstellen.

Wer kann nicht ein Lied von der altbekannten Schulprobleamtik singen: Eine Prüfung steht kurz bevor, und auf einmal erscheint einem die Hemmung, das eigene Spielzimmer auf Vordermann zu bringen, derart gering, sodass augenblicklich mit der Vollstreckung begonnen wird. Das mag für einen kleinen Augenblick das Gewissen zur Ruhe stellen, aber die Notwendigkeit der wichtigeren Aufgabe ist aufgrund dessen weiter angestiegen. Zeitmanagement funktioniert vor dem Hintergrund dieses Paradebeispieles also nur dann zuverlässig, wenn jemand in der Lage ist, die Wichtigkeit von Aufgaben klar zu erkennen und zu benennen.

Mit besten Grüssen,
Erik Jenss @ Erik Jenss Coaching

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