Warum Google+ nicht vom Markt verschwinden wird

Google+ wird eingestellt. Die Zeichen sprechen dafür. Die Ausgliederung einzelner Funktionen und das Verschwinden von Links in den eigenen Profilen bestätigen das baldige Ende.

Google wird Google Plus nicht verschwinden lassen. Vielleicht umbenennen. Im Funktionsumfang andern. In der Relevanz herabstufen. Aber nicht einstellen.

Denn: Das Soziale Netzwerk hilft bei der Steigerung der Werbeeinnahmen. Bei der Verbesserung Interessen bezogener Suchergebnisse und Werbeeinblendungen.

Dank Google+ geben wir Nutzer viel von uns preis. Wir folgen anderen Nutzern und Unternehmens- und Markenprofilen. Folglich interessieren wir uns für deren Posts und Produkte. Warum also nicht bewerben, wenn wir auf einer Seite mit GoogleAds aufschlagen?

Wir geben Posts ein +1. Herrlich, der ist uns wichtig. Wenn es noch mehr +1 gibt, dann ist das wichtig oder sehr interessant. Google ist Relevanz wichtig. Und wie kann man relevante, gute Artikel besser ermitteln, als durch echte Menschen vorgeschlagen und bewertet? Das bekommt die Technik (noch) nicht hin. Also auf Nutzet hören und hochstufen in der Google-Suche.

Warum sollte also Google auf so ein mächtiges Tool verzichten? Klar, sie verdienen direkt nichts an daran. Schließlich hatte man für Google+ Werbefreiheit auf die Fahnen geschrieben. Aber Dank unsere +1,  geteilter Links und wieder geteilter Artikel kann Google seine Dienstleistungen verbessern und mehr verdienen.

GooglePlus wird nicht sterben.

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