Was Sie beim Newsletter beachten müssen

Newsletter sind eine extrem günstige Möglichkeit seine Kunden zu informieren und für sein Geschäft zu werben. Daher sollte man diesen Kommunkiationsweg, trotz aller Möglichkeiten über soziale Netzwerke mit Kunden in Verbindung zu treten, nicht außer Acht lassen.

Bei Neswlettern gibt es einige Dinge, die Sie beim Inhalt aber auch aus rechtlicher Sicht beachten müssen. (Achtung: Das hier ist keine Rechtsberatung. Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an einen Fachanwalt)

Inhalt eines Newsletters

Inhalt

Inhaltlich sind sie bei einem Neswletter vollkommen frei. Egal, ob Sie auf Ihre Blogartikel verweisen oder lediglich Ihre neuesten Angebote bewerben. Sie können im Newsletter alles machen.

Zum „Verschönern“ Ihres Postings können Sie hier auch Bilder, unterschiedliche Textformate etc. verwenden. Achten Sie aber bitte darauf, dass Ihr Stil durchgängig gleich bleibt.

Wichtig ist vor allem, dass Sie etwas verkaufen möchten. Also sind Links unerlässlich. Natürlich auf die entsprechenden Seiten Ihres Webauftritt.
Auch Werbelinks sind, je nach Newsletter-Ausrichtung möglich. Da diese auf Seiten anderer Unternehmen / Produkte / Leistungen verweisen und auch den Leser nerven, sollte man hiermit im Newsletter nicht übertreiben. Und vergessen Sie nicht, diese Werbung auch entsprechend zu kennzeichnen.

Gestaltung

Auch hinsichtlich der Gestaltung haben Sie fast alle Freiheitsgrade wie bei Ihre Website. Hier bei müssen Sie jedoch beachten, dass HTML-basierte Newsletter gestaltet und damit optisch ansprechender sind, es jedoch auch heute noch Mailnutzer existieren, die nur reine Textmails/-newsletter empfangen (möchten).

Achten Sie darauf, dass Look and Feel bei jedem Newsletter gleich ist.

Ansprache

Sprechen Sie den Empfänger persönlich an. Hierfür müssen Sie natürlich entsprechende Daten erheben.

Achten Sie bei der Ansprache auf die technischen Möglichkeiten. Ein „Sehr geehrte/r Frau/Herr Max Mustermann“ liest sich nicht gut. Wenn Sie diese förmliche Ansprache nutzen, dann benötigen Sie entsprechende Geschlechtsprüfungen in Ihrem Neswlettertool. Auch die „private“ Ansprache per „Hallo“ sollte entsprechend passen und nicht wie gewollt, aber nicht getraut aussehen („Hallo Herr Mustermann“).

Neben der einleitenden Ansprache ist es wichtig, dass Sie sich im Klaren sind, wie sie innerhalb des Newslettertextes den Leser ansprechen: „Du“ oder „Sie“?! Aber achten Sie darauf, dass Sue auf der Website den Kunden nicht anders anreden als im Newsletter.

Überschrift / Betreffzeile

Wichtig für den Erfolg eines einzelnen Newsletters ist die Betreffzeile. Schließlich handelt es sich um ein klassisches Mailing (E-Mail, Brief).

Je besser -ansprechender- diese Zeile ist, desto eher wird dieses gelesen.

Das ist analog zu einer guten Überschrift eines Blogartikels. Sie soll Neugierde erzeugen. Daher: Erfahrungsgemäß sollte sich die Überschrift nicht auf die ersten Absätze des Newsletters beziehen,  sondern auf eher auf das letzte Drittel.

Rechtliches zum Newsletter

Es gibt ein paar rechtliche Grundlagen, die beachtet werden müssen.

Wem man Newsletter senden darf

Nichts ist einfacher als mit irgendwelchen Gewinnspielen oder Proben, die man verschenkt an E-Mail-Adressen, Telefonnummern und die Postanschrift zu kommen. Aber Sie dürfen wederbTelefon noch E-Mail-Adresse verwenden, es sei denn, sie haben die Erlaubnis,  diese Kommunikationswege zunutze, erhalten.

Das bedeutet, Sie müssen bei einer Datenerhebung im Ladenlokal sich eine Unterschrift abholen, dass Sie per Newsletter werben dürfen.

Anmelden per Double-Opt-In

Wenn Sie auf Ihrer Website Anmeldungen sammeln, dann verwenden Sie am Besten das Double-Opt-In-Verfahren. Hierbei meldet man sich zunächst an. Erhält dann eine Mail mit einem Verifizietungslink. Erst wenn man den geklickt hat, ist man wirklich angemeldet und bekommt Post.

Sie gehen in zweifacher Hinsicht sicher. Erstens wissen Sie so, das es die Adresse wirklich gibt. Zweitens können Sie sich sicher sein, dass hier nicht eine x-beliebige Adresse an gegen wurde oder jemand einen vollkommen anderen angemeldet hat.

Impressum

Da Sie den Newsletter geschäftlich nutzen, ist es unerlässlich sich hier ein Impressum einzubauen. Analog zu einem Impressum auf der Website.

Dies hat neben der rechtlichen Absicherung noch einen weiteren Vorteil: Man kann hier nicht nur Kommunikationsdaten wie Telefon und E-Mail hineinpacken, sondern auch Links zu den Profilen in Sozialen Netzwerken  und zur eigenen Website. Aber auch Links zu anderen eigenen Websites können hier (ungestraft) eingebaut werden.

Abmeldelink

Stellen Sie immer eine Möglichkeit zum Abmelden zur Verfügung. Auch wenn man es ja eigentlich nicht will, dass der Abonnent den Newsletter nicht mehr liest. Schließlich ist der eigene Newsletter das A & O auf dem weiten Markt.

Daher, und auch das ist erlaubt und vollkommen nachvollziehbar, sollten Sie die Abmeldung mit einer offenen Umfrage verbinden. Daraus können Sie Rückschlüsse ziehen und so Ihren Newsletters verbessern.

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